Kölsche Narren Gilde
Wahnsinn, do jommer och hin. Hier ist sie, eine der letzten echt kölschen Familiengesellschaften. Hier sind noch Vater, Mutter, Oma, Opa, Kind und Kegel Mitglied. Hier sind noch alle gleichberechtigt. Hier wird noch der Begriff der kölschen Familie tatsächlich gelebt. Und das nicht nur im Karneval, nein, auch ausserhalb der Session. Bei uns ist jeder herzlich willkommen.
Für die echt kölsche Musik haben wir unseren Musikzug Kölner Husaren grün-gelb und für das echt kölsche Hätz unsere Tanzgruppe Kölsche Stäänefleejer .
Die Kölsche Narren Gilde feiert ihre Veranstaltungen in der Stadthalle Köln, op dr Schäl Sick, in Köln-Mülheim, Jan-Wellem-Straße 2, direkt am Wiener Platz und im Brauhaus Dom im Stapelhaus, mitten in der Kölner Altstadt, mit Blick auf den Dom und den Rhein.
Zur Stadthalle: Wir haben eure Wünsche umgesetzt. Klassische Sitzung nonstop, Kölsch im Saal. Seid dabei, wenn die Kölsche Narren Gilde mit einem Wahnsinns Programm in der Stadthalle feiert. Alle Tickets ab 49 Euro. Jetzt schnell sein dabei sein.
Impressionen der Sonntagssitzung 2026
Die Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V. ist stolz auf ihre Kultsitzung am Vortag des Rosenmontags eine der traditionsreichsten Veranstaltungen im Kölner Karneval.
Welch schöneren Einstieg in den Höhepunkt des Fastelovends könnte man sich vorstellen?
Präsident Helmut Kopp rief ein letztes kräftiges „Kölle Alaaf“, bevor es hieß Einmarsch in den Saal. Gemeinsam mit dem Treuen Husar blau gelb von 1925 e.V. zog die Kölsche Narren Gilde in die Stadthalle Köln ein.
Einer der Top Redner im Kölner Karneval durfte selbstverständlich nicht fehlen Martin Schopps. Der Lehrer erzählte aus seinem Berufsalltag und berichtete mit viel Humor, was die Jugend von heute alles so anstellt oder auch nicht. Das Publikum war grandios und schenkte ihm Ruhe für seinen Auftritt.
Die Kölsche Narren Gilde bedankt sich bei Martin Schopps.
Die Kölsche Stäänefleejer Pänz sind immer aufs Neue eine Faszination. Diesen jungen Menschen beim Tanzen zuzuschauen, ihre Leidenschaft für den Kölner Karneval zu erleben einfach wunderbar. Ein großer Dank geht an ihre Trainerin und Choreografin Cassia Kürten, die mit großem Engagement beide Tanzgruppen begleitet.
Der Karnevalssonntag ist nicht nur die Kultsitzung der Kölsche Narren Gilde, sondern für viele Künstler und Bands auch der letzte Auftritt der Session. Und dann passiert schon mal so etwas.
Die Kölner Band Kasalla kam als Ghostbusters verkleidet auf die Bühne und legte direkt los.
„Alle Jläser huh“, „Stadt met K“, „Ding Südkurv“ es gab keinen im Saal, der diese Hits nicht mitsingen konnte. Es war fantastisch.
Auch wenn Finja Horst, Kommandantin der Kölsche Stäänefleejer, stimmlich angeschlagen war, präsentierte sie voller Stolz die Tanzgruppe. Respekt vor dieser Leistung und vor dem Können dieser jungen Menschen.
Wenn die Zeilen
„Niemols ohne Alaaf
Niemols ohne Alaaf
Jo, dat sin die Saache, die uns jlöcklich maache“
erklingen, dann weiß jeder Jetzt stehen die Klüngelköpp auf der Bühne.
Mit ihren wunderbaren Liedern über Köln und den Karneval haben sie sich in die Herzen der Jecken gespielt.
„Nor eins, dat künnt ich nie
E Lääve ohne Alaaf
Wör mir vell ze brav.“
Diese Zeilen stehen für die Kölsche Narren Gilde und für alle, die den Fastelovend lieben.
Ein besonderer Moment war der Einzug des Kölner Dreigestirn der Session 2026, gestellt von der Prinzen Garde Köln 1906 e.V.. Seine Tollitäten Prinz Niklas I., Bauer Clemens und Jungfrau Aenne zogen gemeinsam mit dem Kölner Husaren grün gelb von 1895 1959 e.V. auf die Bühne.
Prinz Niklas I. betonte, wie wichtig ihnen Tradition, Brauchtum und die Liebe zum Kölschen Fasteleer sind. Nach dem Auszug des Kölner Dreigestirn mit seiner Equipe spielte das Musikchor Kölner Husaren ein wunderbares Potpourri, der Saal schunkelte. Die Kölsche Narren Gilde ist stolz, die Husaren grün - gelb als Ehren Musikkorps zu haben.
Die Tanzgruppe Kölner Paulinchen begeisterte ebenfalls mit ihrer Darbietung und erhielt tosenden Applaus.
Eine grandiose Leistung, Danke.
Seit 25 Jahren gehört die Kultband Rabaue fest zum Kölner Karneval. Mit Energie, kölschem Hätz und ihren Liedern haben sie unzählige Säle zum Beben gebracht.
Nun heißt es Abschied nehmen: Albert Detmer, Gitarrist und Schlagzeuger der Band, geht nach einem Vierteljahrhundert auf der Bühne in den Ruhestand. Sitzungspräsident Markus Schwarz brachte es auf den Punkt:
„Der Abschied fällt einem nie leicht, wenn man etwas so lange mit Herzblut gemacht hat.“
Lieber Albert, danke für 25 Jahre voller Musik, Emotionen und echter kölscher Lebensfreude. Du wirst fehlen, aber immer Teil der Rabaue Familie bleiben.
„Tschuldigung, kennt hier jemand eine Gisela?“
Als lauter Giselas verkleidet betraten die Höhner die Bühne der Stadthalle. Die Stimmung war fulminant und auf dem absoluten Höhepunkt. Die Höhner rockten den Saal.
Den traditionellen Abschluss gestalteten die Mitglieder der Kölsche Narren Gilde selbst. Sitzungspräsident Markus Schwarz und Senatspräsident Quentin Kürten sangen gemeinsam den Klassiker „Bye, bye my love“ von den Bläck Fööss und verabschiedeten das Publikum.
Die Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V. bedankt sich herzlich bei allen Gästen, Künstlern und Mitwirkenden sowie beim Team der Stadthalle Köln.
Text: Presseteam KNG
Julia Albrecht
Julia Albrecht-Godau
Impressionen Mädche Jeck 2026
Die Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V. öffnete am 29. Januar in der Stadthalle Köln die Tore für ihre traditionelle Mädchensitzung.
Welchen schöneren Einmarsch kann es für einen Elferrat geben, als gemeinsam mit der eigenen Tanzgruppe in den Saal zu ziehen. Die Stäänefleejer Pänz marschierten mit ein und verzauberten anschließend den Saal mit ihrem fantastischen Auftritt. Sie waren der Eisbrecher dieser Sitzung und das ist dieser Tanzgruppe mehr als gelungen. Einfach fantastisch. Ein großer Dank gilt Cassia Kürten Trainerin und Choreografin der beiden Tanzgruppen.
Ebenfalls durfte die Kölsche Narren Gilde das Dreigestirn aus Dabringhausen auf der Bühne willkommen heißen, ein Dreigestirn, wie es seltener vorkommt. Der Dabringhauser Festausschuss e.V. präsentiert für die Session 2025/26 Prinz Iris I., Prinzessin Annette und Bauer Nicole. Ein Damendreigestirn, das voller Stolz durch die Säle zieht und den Menschen Spaß und Freude bringt. Die Kölsche Narren Gilde wünscht den Dreien eine unvergessliche Session.
Martin Schopps erklärte dem Publikum zunächst die neue deutsche Schülersprache und brachte mit seinem Gesang an der Gitarre sowie mit Anekdoten aus dem Alltag eines Lehrers den Saal zum Lachen. Es ist jedes Mal ein Erlebnis, ihm zuzuhören.
Für den nächsten Künstler bedarf es nicht vieler Worte. Torben Klein hat sich längst in die Herzen der Kölschen gesungen. Seine Hits wie „Dat is Heimat“ oder „Oben und unten“ dürfen auf keiner Veranstaltung oder Party fehlen.
Das Foyer füllte sich schnell mit der Equipe des Kölner Dreigestirns. Noch ein schnelles Foto mit Prinz Niklas und Bauer Clemens, bevor es hieß Einmarsch und rauf auf die Bühne.
Das Kölner Dreigestirn der Session 2025/26 wird von der Prinzen Garde Köln 1906 e.V. gestellt. Prinz Niklas I. (Niklas Jüngling), Bauer Clemens (Clemens von Blanckart) und Jungfrau Aenne (Stefan Blatt). Sie werden in Köln gefeiert wie Popstars. Mit voller Begeisterung, viel Herz für Köln und seine Traditionen ziehen sie durch die Säle und begeistern die Menschen der Stadt. Die Kölsche Narren Gilde wünscht ihnen von Herzen viel Spaß und Freude in dieser Session.
Von dem Musikcorps Kölner Husaren grün gelb von 1895/1959 e.V. kann man nie genug kriegen. Die Kölsche Narren Gilde ist stolz, sie als Musikcorps zur „Narren Gilde Familie“ zählen zu dürfen. Mit ihrem schwungvollen Potpourri begeistern sie das Publikum.
„Wenn am Himmel de Stääne danze“, dann ist eine Gruppe nicht mehr wegzudenken, die Klüngelköpp. Eine Wahnsinns Band mit Power und kölschem Hätz. Und wenn zum Schluss alle mit „4711 jedäuf sin“ singen, dann hat diese Band alles richtig gemacht.
Über Guido Cantz Kann man nur eins sagen absolute Spitze. Seine Kommentare und sein Humor sind immer wieder ein Lacher wert. Mit aktuellen Gegebenheiten immer wieder ein Hochgenuss für die Jecken Mädchen.
Die Stattgarde Colonia Ahoj e.V. gehört zu Köln wie der Dom. Eine fantastische Karnevalsgesellschaft mit einem wunderbaren Bühnenprogramm. Ob Tanz, Gesang oder Instrumental, die Stattgarde kann alles und das mit Bravour.
„Baila Baila Kölsch“ oder „ein Aperol“ die Kölsche Band Rabaue begeistert das Publikum. Und wenn gemeinsam mit den Jecken im Saal „Ich zähl die Stääne jede Naach“ gesungen wird, dann ist das Kölscher Fastelovend pur.
Eine Ära geht zu Ende. Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval von 1823 e.V. wollte eigentlich nur kurz vorbeischauen, um Adieu zu sagen. Es ist seine letzte Session als Präsident des Festkomitees Kölner Karneval von 1823 e.V. Sitzungpräsident Markus Schwarz ließ es sich nicht nehmen, ihn auf die Bühne zu bitten und ihm für seine Arbeit und sein großes Engagement im Kölner Karneval zu danken.
Alle guten Dinge sind drei. Die Kölsche Narren Gilde präsentierte das Porzer Dreigestirn mit Prinz Mike Schäfer an der Spitze, er ist Ehrensenator der Kölsche Narren Gilde. Das temperamentvolle Dreigestirn wird vervollständigt mit Bauer Joel (Netzbandt) und Jungfrau Jil (Zaun), ein herrliches amüsantes Dreigestirn und unserer Gesellschaft eng verbunden.
Der Tanzgruppe Kölsche Stäänefleejer gelingt es auch zur späteren Stunde das Publikum im Saal zu begeistern.
Ihr grandioser Auftritt, die Leidenschaft für den Kölner Karneval und den Tanz. Den spürt und sieht man bei jedem.
Die Höhner rissen zum Schluss die Hütte ab. Das Publikum stand auf den Stühlen, die Stimmung hätte nicht besser sein können. Und alle sangen „Kennt hier jemand eine Giesela?“
Es war der Wahnsinn.
Zum traditionellen Ende einer Sitzung der Kölsche Narren Gilde sangen Sitzungpräsident Markus Schwarz und Senatspräsident Quentin Kürten den Evergreen der Bläck Fööss „Bye Bye My Love“. Die Mitglieder der Kölsche Narren Gilde verließen gemeinsam die Bühne und bedankten sich herzlich bei den jecken Mädchen im Saal.
Es gibt ein Wiedersehen in 2027 eine Vielzahl der Mädchen haben schon Karten für 2027 geordert.
Gemeinsam für alle.
Es grüßt euch das Pressteam der Kölsche Narren Gilde.
Julia Albrecht
Julia Albrecht-Godau
Aktuelles
Wenn sich zwei liebende Menschen an einem Karnevalsfreitag im Historischen Rathaus zu Köln das „Ja“ Wort geben und zugleich ihr gemeinsamer Sohn seinen Geburtstag feiert, dann sind das nicht nur drei echte Jecken die den Karneval lieben, sondern vor allem drei so liebenswerte Menschen die uns an ihrem großen Glück teilhaben ließen.
Stefan Bertrams, Ehrensenatspräsident der Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V., seine liebe Frau Susanne Hasbach gaben sich in diesem besonderen Rahmen das Versprechen für ein gemeinsames Leben, begleitet von Geburtstagsfreude und kölscher Lebenslust.
Die Kölsche Narren Gilde Familie ließ es sich selbstverständlich nicht nehmen, an diesem Karnevalsfreitag im Historischen Rathaus zu Köln dabei zu sein und dem Brautpaar von Herzen die allerbesten Wünsche zur Hochzeit zu übermitteln.
Ein Tag voller Liebe, Lachen und kölscher Tradition, schöner kann man kaum feiern.
Der Stammtisch im Monat Februar fällt in diesem Jahr auf einen ganz besonderen Tag, den Geburtstag der Kölsche Narren Gilde. Am 11. Februar 1967 wurde die Kölsche Narren Gilde ins Leben gerufen. „Et Levve es schön, kölsch et Hätz un kölsch de Tön.“ Mit diesem wunderbaren Motto vereint uns die Kölsche Narren Gilde nun schon seit 59 Jahren mit Herz, mit Tradition und mit echter kölscher Lebensfreude. Es grüßen euch das Pressteam der Kölsche Narren Gilde. Julia Albrecht Julia Albrecht-Godau
Kammellepacken für den Kölner Rosenmontagszug bei der Kölsche Narren Gilde 1967 e.V. Die Session läuft auf Vollgas. Auch in diesem Jahr haben die Jecken der Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V. mit viel Spaß, Musik und kölschem Jeföhl die „Büggel“ für den Rosenmontagszug gepackt. Es ist immer ein schönes beisammen sein. Denn uns verbindet alle das eine Motto: „Alaaf, mer dun et för Kölle“ Es grüßen euch das Pressteam der Kölsche Narren Gilde. Julia Albrecht Julia Albrecht-Godau
Die 57. traditionelle Seniorensitzung von der Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V. in den Riehler Heimstätten (SBK) begann am Samstag, den 17. Januar, mit bunt kostümierten Jecken. Die Vorfreude auf eine wunderbare Karnevalssitzung war spürbar. Und da war sie wieder diese ganz besondere Atmosphäre. Sie entsteht durch die Menschen, die hier leben und zu dieser Sitzung kommen. Dankbare, liebevolle Blicke. Die Freude, dabei zu sein. Auch wenn es nicht mehr möglich ist, den Karneval so zu erleben wie früher. Und doch, dabei. Ein Teil der Gesellschaft. Mitten im Leben. Mitten im Karnevalsgeschehen. Deshalb hätte das diesjährige Sessionsmotto kaum passender sein können. „Alaaf, mer dun et för Kölle.“ Das Ehrenamt und das Engagement für die SBK Sitzung bedeuten vor allem eines diesen Menschen eine Freude zu bereiten. Welch schöneren Dank kann es geben? Dafür steht die Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V. Jetzt konnte es losgehen. Die Kölner Husaren grün-gelb von 1895/1959 e. V. marschierten gemeinsam mit unserem Elferrat auf die Bühne. Sitzungspräsident Markus Schwarz von der Kölsche Narren Gilde von 1967 e. V. eröffnete die Karnevalssitzung und überließ anschließend den Kölner Husaren grün-gelb von 1895/1959 e.V. das Mikrofon. Mit ihrem neuen Potpourri sorgten sie direkt für eine fantastische Stimmung im Saal. Derweil betrat im Foyer die von der Kölschen Narren Gilde geschätzte Fotografin und Geburtstagskind Anna Drack die Sitzung. Zu ihrem 70. Geburtstag gratulierte ihr die Kölsche Narren Gilde von Herzen mit einem Blumenstrauß und den besten Wünschen für das neue Lebensjahr. Ebenso herzlich begrüßte die Kölsche Narren Gilde das Kölner Kinder-Dreigestirn. Prinz Linus II. (Linus Held), Bauer Jonathan (Jonathan Buse) und Jungfrau Phili (Philomena Jürgens). Das herrlich lebhafte Kinder Dreigestirn zieht mit seinem eigenen Song durch die Session, begeistert Groß und Klein. Der Charme dieser Nachwuchskräfte ist ein Glück für den Kölner Karneval. Ein weiterer wunderbarer Programmpunkt war der Auftritt des Domhätzje Nadine. Auf besonderen Wunsch unseres Präsidenten der Gesellschaft, Helmut Kopp, sang das Domhätzje das Lied „Im Konfettirään“ ein wunderbares Lied zur Einstimmung auf das, was noch kommen sollte. Und dann kamen sie, das Kölner Dreigestirn 2026. Prinz Niklas I. (Jüngling), Bauer Clemens (von Blanckart) und seine Lieblichkeit Jungfrau Aenne (Stefan Blatt) von der Prinzen-Garde Köln 1906 e.V., gemeinsam mit ihrer Equipe. Wenn das Kölner Dreigestirn in die Säle einmarschiert, ist das immer etwas ganz Besonderes nicht nur für die Jecken im Saal, sondern auch für die gastgebende Karnevalsgesellschaft. Es ist eine langjährige Tradition unserer Gesellschaft, dass auf der Seniorensitzung in den Riehler Heimstätten dem amtierenden Dreigestirn eine reich verzierte Kerze überreicht wird. Diese wird am Karnevalssonntag vom Dreigestirn bei der Schwarzen Muttergottes in der Kupfergasse entzündet. Sie soll für schönes Wetter am Rosenmontag sorgen. Seit nunmehr 13 Jahren spendiert Hilde Schinker diese große, kunstvoll verzierte Kerze. Die Kölsche Narren Gilde bedankt sich herzlich bei Hilde Schinker für diese wunderbare und traditionsreiche Geste. Unvergessen bleibt Hilde Heid. Sie führte über 30 Jahre lang diese besondere Karnevalstradition bis 2012. Anfang 2013 konnte sie aus gesundheitlichen Gründen die Aufgabe nicht mehr selbst übernehmen. Mit ihrem ausdrücklichen Einverständnis wurde die Tradition von ihrer Nichte Hildegard Schinker weitergeführt. Eine wunderbare und wunderschöne Tradition, welche die Kölsche Narren Gilde von 1967 e.V. von Herzen fortführt. Das ist gelebte Tradition, das ist Karneval und Brauchtum! Die Kinder und Jugendtanzgruppe der Kölsche Stäänefleejer verzauberte mit ihren beeindruckenden tänzerischen Darbietungen die Jecken im Saal. Ein großer Dank gilt Cassia Kürten, Trainerin und Choreografin beider Tanzgruppen. Ein weiteres Highlight war „Dä Knubbelisch“ alias Ralf Knoblich ein echtes kölsches Urgestein, das mit seinem unverwechselbaren Humor auf charmant kölsche Art begeisterte. Den tänzerischen Abschluss gestalteten die großen Stäänefleejer. Mit großer Begeisterung vom Publikum und einem Riesenapplaus der Gäste, sorgten sie für einen wunderbaren Auftritt. Sitzungspräsident Markus Schwarz beendete die Sitzung gemeinsam mit Senatspräsident Quentin Kürten mit dem Klassiker Lied der Bläck Fööss. „Bye, Bye My Love“. Im Hintergrund versammelten sich die anwesenden Mitglieder der Kölsche Narren Gilde. Eine wunderbare traditionelle Sitzung in den Riehler Heimstätten (SBK) ging damit zu Ende. Die Kölsche Narren Gilde bedankt sich herzlich für das große Engagement der Helferinnen und Helfer des SBK. Gemeinsam für alle. Es grüßen euch das Pressteam der Kölsche Narren Gilde. Julia Albrecht Julia Albrecht-Godau
